RWE / Innogy: Da stutzt sogar das Handelsblatt …

Wir freuen uns sehr, wenn unsere Arbeit Früchte trägt. Noch mehr würden wir uns freuen, wenn sie gar überflüssig würde. Entweder weil es kein Greenwashing mehr gäbe. (Ha, ha!) Oder weil Kolleginnen und Kollegen in anderen Medien unsere Arbeit übernähmen und die kleinen und großen Lügen von vermeintlicher Klimafreundlichkeit hinterfragen.

Nun schreiben wir ja schon seit Jahren über RWE, über Märchenfilme und klimaskeptisches Geraune eines Spitzenmanagers, über Waldphantasien und Steinkohle-, äh, Pleitekraftwerke, über Schildkröten und „Stromlücken“-Angstmacherei des damaligen Konzernchefs Jürgen Großmann. (Erinnert sich noch jemand an die „Stromlücke“? Die wurde vor ein paar Jahren für den Fall des Atomausstieg prophezeit. Goldig, oder? Heute, mitten im Atomausstieg, gibts immer öfter Strom im Überfluss …) Und, und, und. Jedenfalls hat uns, wenn wir eben im Archiv richtig gezählt haben, kein Unternehmen seit unserer Gründung 2008 häufiger beschäftigt als RWE.

Inzwischen jedoch hat RWE offenbar erkannt, dass sich die Energiewende nicht mehr verhindern lässt – die Ausgründung einer neuen Tochterfirma namens Innogy soll der Befreiungsschlag werden. Für diese läuft seit Wochen eine millionenschwere Werbekampagne, die man sich von der Edel-Agentur Jung von Matt hat gestalten lassen. ...

Lesen Sie den kompletten Beitrag hier: DER KLIMA-LÜGENDETEKTOR

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