BUND-Jahresbericht 2015: Unterstützerzahl und Einnahmen erneut gestiegen. Widerstand gegen TTIP- und Ceta-Abkommen wächst, Glyphosat-Streit ruft nach Paradigmenwechsel in Agrarpolitik

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verzeichnete 2015 einen Anstieg seiner Unterstützerzahl um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umweltverband zählt inzwischen über 380.000 Mitglieder und rund 190.000 Förderer und gehört damit zu den größten deutschen Umweltorganisationen. Bei den Einnahmen legte der Verband 2015 um 10 Prozent zu und konnte knapp 28 Millionen Euro für den Natur- und Umweltschutz ausgeben. Davon stammen rund 19 Millionen Euro aus Mitgliedsbeiträgen bzw. Spenden. "Mich freut der weiter wachsende Zuspruch für unsere Arbeit. Um Versäumnisse beim Umwelt- und Naturschutz öffentlich zu machen und Politik und Wirtschaft zu Kursänderungen zu bewegen, brauchen wir eine möglichst breite Unterstützung der Bevölkerung", sagte der Verbandsvorsitzende Hubert Weiger bei der Vorstellung des "BUND-Jahresberichts 2015". "Neben seinem Einsatz für den Schutz gefährdeter Tierarten, Pflanzen und Lebens­räume befasst sich der BUND mit einer Vielzahl umweltpolitischer Brennpunkte. Tausende ehrenamtlich und hunderte hauptamtlich Engagierte leisten Jahr für Jahr Großartiges für die ökologische Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, für die Weiterentwicklung von Rechtsstaat und Demokratie in unserem Land. Und bei uns sind über 60.000 junge Menschen in rund 700 Kinder- und Jugendgruppen für mehr Umwelt- und Naturschutz aktiv", sagte Weiger. Der BUND-Vorsitzende hob insbesondere die Arbeit seines Verbandes ...
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